Debatte zur Bundeszentrale für politische Bildung

Die Kür­zungs­pläne der Bun­des­re­gie­rung bei der Bun­des­zen­trale für poli­ti­sche Bil­dung hei­zen die Debatte an: Wäh­rend der FDP-Bundestagsabgeordnete Ste­fan Rup­pert die Kür­zun­gen für gerecht­fer­tigt hält, befürch­tet die SPD-Bundestagsabgeordnete Daniela Kolbe eine Schwä­chung der poli­ti­schen Bil­dung, wie die Thü­rin­ger All­ge­meine berichtet.

Rup­perts Haupt­ar­gu­ment: Die Regie­rung wolle künf­tig keine Schul­den mehr machen, denn ein gigan­ti­sches Haus­halts­de­fi­zit schade der Demo­kra­tie mehr als alles andere.

Kolbe hin­ge­gen weist dar­auf hin, die schwarz-gelbe Regie­rung habe nach der Wahl ver­si­chert, nicht bei der Bil­dung zu kür­zen. Gerade in Kri­sen­zei­ten benö­tige eine Demo­kra­tie jedoch mehr poli­ti­sche Bil­dung anstatt weni­ger. Auch im bap-Interview sprach Daniela Kolbe bereits über die Rolle der poli­ti­schen Bil­dung für die Gesellschaft.

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